Jobauszeit vorbei – Downshifting läuft!

Hallo zusammen! Nach längerer Pause tauche ich mit einem neuen Blogbeitrag aus der Versenkung auf. In den letzten Wochen habe ich mich konsequent auf meine Jobsuche fokussiert und das Bloggen links liegen lassen. Und tadaaa ... Gestern hatte ich bereits den zweiten Arbeitstag in meiner neuen Firma! Bei der Auswahl meiner Stelle und bei meiner gesamten Berufsplanung haben mich die Interviews zum Thema Downshifting, die ich hier auf Brombeerhecke geführt habe, stark beeinflusst. Heute berichte ich, wie ich nun arbeite.

40 Tage Plastikfasten

Aschermittwoch - yeah! Obwohl hier in Berlin Fasching und Karneval total an mir vorbeigehen - am Rosenmontag habe ich mich ernsthaft gefragt, was diese Frau im Mausekostüm in der S-Bahn macht, bevor mit ein Licht aufging - beteilige ich mich traditionell jedes Jahr an der Fastenzeit! Tradition ist dabei auch, dass ich mir ganz viel vornehme und nie durchhalte. Vor 21 Jahren ist es mir zuletzt gelungen, alle selbst auferlegten Regeln bis Ostern einzuhalten ... dramatische Pause ... Trotzdem auch dieses Jahr habe ich mir wieder ein schönes Thema ausgesucht.

Downshifting-Erfahrung 3: Interview mit Jessi und Michaela

Im dritten Beitrag zur Reihe "Interviews mit echten Downshiftern" kommen Jessi und Michaela zu Wort. Jessi (37) musste aus gesundheitlichen Gründen bereits kurz nach dem Studium ihre Wochenstunden von 40 auf 30 reduzieren. Heute ist sie wieder gesund und voll leistungsfähig. Ein Leben mit Vollzeit kann sie sich trotzdem nicht mehr vorstellen. Hier berichtet sie offen von den Vor- und Nachteilen des Downshiftings. Michaela (31) hat ihre gut bezahlte und abwechslungsreiche Stelle am Empfang eines großen Autohauses gegen einen ruhigen Sachbearbeiterjob im Hintergrund getauscht. Sie arbeitet zwar immer noch Vollzeit, fühlt sich aber trotzdem viel entspannter und genießt die verbleibende Freizeit. Wie das funktioniert, berichtet sie hier.

Downshifting-Erfahrung 2: Wie Du den passenden Job findest. Interview mit Regina

Regina, 62 Jahre alt und ab Juli Rentnerin, schaut auf bewegte und abwechslungsreiche Berufsjahre zurück. Sie hat es geschafft, fast durchgehend nicht mehr als 25 Wochenstunden zu arbeiten. Trotzdem konnte sie sich die interessanten und spannenden Jobs angeln, die leider so oft für Vollzeitkräfte reserviert sind. Mit ihrem Werdegang von der einfachen Sachbearbeiterin zur Geschäftsführerin zeigt Regina, dass es für Downshifter möglich ist, in Teilzeit Karriere zu machen. Wie auch Du Deinen Traumjob mit reduzierter Arbeitszeit finden kannst, erklärt sie hier.

Downshifting-Erfahrung 1: Eva schafft Platz für ihre Projekte

Weniger arbeiten - mehr Freiraum für eigene Projekte. Eva (29) setzt den Traum vom beruflichen Downshifting seit 2011 tatsächlich um. Die gelernte Physiotherapeutin reduzierte ihre Arbeitszeit von 38 auf 35 und dann auf 25 Wochenstunden. Seither hat sie genügend Raum für ihre Herzensprojekte: die freiberufliche Tätigkeit als Kräuterpädagogin und Heilpraktikerin sowie das Ehrenamt beim Deutschen Rollstuhl-Sportverband. In diesem Interview berichtet Eva, wie sie ihre Pläne umgesetzt hat und wie sie mit weniger Geld zurechtkommt.

Weniger arbeiten, mehr leben – Downshifter berichten von ihren Erfahrungen

Willst Du weniger arbeiten, um endlich mehr Freiraum für Dich, Deine Familie, Freunde, Hobbys und Herzensprojekte zu haben? Weißt Du nicht, wie Du diesen Traum verwirklichen kannst? Plagen Dich Ängste und Zweifel, ob Downshifting im Job für Dich der richtige Schritt ist? Geht mir genau so! Deshalb interviewe ich momentan Menschen, die es gewagt haben, im Job einen oder mehrere Gänge herunterzuschalten. Auf Brombeerhecke stelle ich die Interviews mit echten Downshiftern vor!

Simplifying childhood – Inspiration vom Raisedgood-Blog

Es ist einfach, für sich selbst die Entscheidung zu treffen, mit weniger auszukommen. Schwieriger kann es sein, diese Entscheidung auf andere Familienmitglieder auszuweiten. Da ich Mama von einer kleinen Tochter bin, habe ich in letzter Zeit viel über das Thema "Minimalismus und Elternschaft" gelesen. Von einem besonders interessanten Beitrag vom Blog "Raisedgood. Natural parenting" berichte ich hier.

Downshifting – los geht’s!

Seit Beginn meiner Jobauszeit ist für mich klar, dass ich nicht in einen 40-Stunden-Fulltime-Job zurückmöchte. Downshifting heißt meine Devise. Da ich mich momentan intensiv auf Teilzeitjobs bewerbe, beschäftige ich mich gedanklich stark damit, welche Vor- und Nachteilen das Herunterschalten im Job mit sich bringt. Hier findest Du ein Update zu meiner beruflichen Neuorientierung.

Minimalismus Home Tour – weniger Zeug, weniger Stress!

Beim Zappen durch Youtube bin ich neulich bei einem Video über die Höhen und Tiefen des Familienlebens hängen geblieben. Die Familien in dieser Doku berichteten von erbittertem Streit darüber, wer aufräumen und putzen muss. Der Putzplan führte zum Ehekrach, die Erziehung scheiterte am Kinderzimmer aufräumen. Das kenne ich nur zu gut! Inzwischen haben wir dieses Frustthema dank Minimalismus allerdings überwunden! Ich lade Dich zu einer kleinen Home Tour ein.